Wir über uns

Der Boltenhagen Verlag ist ein kleiner Familienbetrieb. Im April 2003 trat er mit ersten Verlagsprodukten an die Öffentlichkeit. Seinen Namen verdankt das Unternehmen dem Ostseebad Boltenhagen, idyllisch gelegen zwischen den Hansestädten Lübeck und Wismar. Uns interessiert die Ostseeregion mit Land und Leuten. Dass wir damit richtig liegen, zeigt das große Interesse an unseren bisherigen Publikationen. Allen voran unsere Bestseller „Mythos Tarnewitz – Geheimnisse einer Halbinsel“ und „Zwischen Stacheldraht und Strandkorb – DDR-Alltag an der Lübecker Bucht“. Beide Bücher beschäftigen sich – höchst lebendig – mit regionaler Geschichte. „Mythos Tarnewitz“, bereits in 4. Auflage erschienen, ist ein faktenreicher Report über die einstige Erprobungsstelle der Nazi-Luftwaffe auf der Halbinsel Tarnewitz. Ein spannender Exkurs von 1935 bis heute, der nicht nur Leser in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und den USA gefunden hat.

Positive Resonanz erfuhr auch unsere Neuerscheinung „Zwischen Stacheldraht und Strandkorb – DDR-Alltag an der Lübecker Bucht“. Eine aufregende Reise in die einstigen Grenz- und Sperrzonen von Boltenhagen bis Lübeck-Schlutup. Aber auch praktische Urlaubs-Tipps bekommt man aus unserem Verlag: Seit 2003 geben wir den gefragten „Boltenhagenführer“ heraus, der für viele Touristen zum unverzichtbaren Reisebegleiter geworden ist. Wer ausführlicher über Boltenhagens Vergangenheit und Gegenwart informiert werden will, kann sich auf „Das Boltenhagenbuch – Häuser, Menschen und Geschichten“ freuen.

Seit Mai 2008 gehört eine kleine Buchhandlung mit Galerie zum Boltenhagen Verlag. „Buch im Kurpark“, im Kurpark-Ensemble direkt an der Seebrücke gelegen, bietet Neues vom Büchermarkt, Klassiker der Weltliteratur und Interessantes aus der Bildenden Kunst. Und das auf wenigen Quadratmetern! Beeindruckt hat das auch den Branchendienst des Buchhandels, der unseren kleinen Laden mit einem „Leuchtturm“ auszeichnete. Und da sich der Boltenhagen Verlag als kultureller Anreger im weitesten Sinne versteht, lädt er auch ab und an zu Lesungen, Buchpräsentationen oder Kunstgesprächen ein.